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<pre>Quoten Stand vom 26.2.2019, 8:20 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Drei Tore haben die Schwaben bislang erzielt, alle im Spiel gegen Freiburg. Und selbst das reichte nicht zu mehr als einem Unentschieden (3:3).  <p>  In der laufenden Englischen Woche sind die Reise-Strapazen schließlich ziemlich ungerecht verteilt: <p> Jedoch wird der „Übel-Treter“, der seinen vierten Bundesliga-Platzverweis kassierte — interessanterweise in vier verschiedenen Klubs (Bremen, Hertha, Darmstadt, Hoffenheim) — im Heimspiel gegen Mainz aufgrund der Sperre nicht dabei sein. <p>  für Kapitän Julian Schuster überwiegen im Nachhinein trotzdem die positiven Erkenntnisse: „So macht es Spaß, wir haben Fußball gespielt und gearbeitet. An dieser Leistung müssen wir uns orientieren, dann werden wir sicher bald unser erstes Spiel gewinnen.“  </pre>


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<pre>Die Offensive der Wolfsburger hingegen liegt mit 28 erzielten Toren bloß im hinteren Mittelfeld — sollte die Umstellung von Julian Nagelsmann also ähnlich erfolgreich greifen wie gegen Augsburg, dann müssen sich die Baden-Württemberger wohl wenige Sorgen machen müssen.  <p> Der September ist für den FC Schalke 04 bisher äußerst ergiebig verlaufen. Zum ersten Mal im laufenden Kalenderjahr ist es den Königsblauen am vergangenen Wochenende gelungen, in der Bundesliga zwei Siege in Folge zu feiern.  <p>  Wenngleich Peter Stögers Spielidee eine ganz andere ist, sind den Gästen aus Köln viele Dinge, die Zorniger einfordert, längst in Fleisch und Blut übergegangen. Im besonderen Maße gilt dies für den Teamgedanken, der bereits im Aufstiegsjahr großgeschrieben und vom jüngsten Klassenerhalt abermals bestärkt wurde. <p> Video: Enttäuschung in Augsburg nach der Heimpleite gegen Hoffenheim. (Quelle: YouTube/FC Augsburg) <p>  Video: Thomas Müller im Interview bei einer kleinen Sightseeing-Tour per Boot in Singapur (Quelle: YouTube/FC Bayern München)  </pre> 


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<pre> Bei zwei Siegen und drei Niederlagen rangiert die Hertha vor dem zehnten Spieltag auf dem sechsten Platz der Auswärtstabelle. Damit befindet mach sich im Soll.  <p> Möglicherweise ist Bayer allerdings vielmehr der Vorwurf zu machen, dass viele Spiele völlig unnötigerweise in einem einzigen Schuss kulminieren; Heimspiele gegen Augsburg und Freiburg kann man immerhin durchaus auch einmal ohne einen solchen Standard gewinnen.  <p>  Mit Andre Breitenreiter haben die Knappen einen Goldgriff getan. Dem 41-Jährigen, der trotz Abstieg in der vergangenen Saison mit dem SC Paderborn für Furore gesorgt hat, ist es innerhalb kürzester gelungen, aus den Schalkern eine Mannschaft zu formen. Gewohnt unaufgeregt hat der ehemalige Bundesliga-Kicker seine Stars dazu gebracht, an einem Strang zu ziehen. <p>  Zwar muten die nach 12 Runden insgesamt geschluckten 18 Treffer gerade eben noch erträglich an; wirklich tadellose Auftritte der Abwehr stellen jedoch eine ganz große Ausnahmeerscheinung dar. <p>  Immerhin war es ziemlich enttäuschend, wie uninspiriert der FSV nur wenige Tage nach dem mitreißenden Kick gegen die TSG zu Werke ging: Noch scheinen die Mainzer nicht in der Lage zu sein, ihre Leistungen auf einem vorzeigbar hohen Niveau zu konservieren.  </pre>


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<pre> Die Freude darüber währte jedoch nur kurz, denn schon am darauffolgenden Spieltag gegen Schalke (1:3) sorgte ein über weiter Strecken zahnloser Auftritt der Frontzeck-Elf dafür, dass es postwendend den nächsten Rückschlag, den dritten in den abgelaufenen vier Spielen, setzte.  <p> Im niedersächsischen Schneetreiben ging den Kraichgauern nicht zum ersten Male die erforderliche geistige Frische ab: Den 96ern bereitete es ein sichtlich größeres Vergnügen, sich auf die teilweise irregulären Bedingungen einzustellen.   <p> Als Erfolgsgarant erweist sich wie schon im Vorjahr die ungemein treffsichere Offensive. Auf 12 Tore bringen es Seferovic und Co. nach den ersten fünf Spieltagen, was momentan lediglich von den beiden Spitzenreitern Borussia Dortmund und Bayern München übertroffen wird. <p>  Aber auch der VfL Wolfsburg will endlich wieder in den Genuss eines Bundesliga-Sieges kommen.  <p> Zuletzt wechselten sich bei den Stuttgartern Sieg und Niederlage regelmäßig ab. Ein kleiner Erfolgslauf wäre der perfekte Abschluss der alles andere als berauschenden Hinrunde.  </pre>


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<pre> Haben die Leverkusener im Zuge ihrer kleinen Negativserie somit einen wichtigen Lernprozess vollzogen, scheinen die Bremer diesbezüglich noch etwas Nachholbedarf anzumelden: Nach den jüngsten beiden Schlappen muss die Truppe von Viktor Skripnik erkennen, dass der Hype um die Verpflichtung von Claudio Pizarro mehr Schaden als Nutzen angerichtet hat.  <p> Angesichts lediglich vier erzielter Saison-Treffer sollte es zwar nicht allzu schwierig sein, den Verlust des Stürmers unter rein qualitativen Gesichtspunkten abzufangen: Aufgrund seiner Winner-Mentalität wurde der 30-Jährige aber selbst in Zeiten der Tor-Flaute als unentbehrlich angesehen.  <p>  Ließ der Sport-Club nach dem 1:1 gegen Hannover somit schon wieder einen eigentlich deutlich unterlegenen Gast mit halbwegs heiler Haut entkommen, trieb den VfB Stuttgart nach der 0:1-Schlappe in der Leipziger Red-Bull-Arena nicht nur eine gefühlte Niederlage um. <p>  Während Hoffenheim mit 30 Treffern zu den Top-4 der Liga gehört, wird Gladbachs Angriffsreihe (33) überhaupt nur von jener des BVB geschlagen. Kein Wunder, dass angesichts solcher Zahlen vielen sogleich die Torwette in den Sinn kommt.  <p> Dass in der Transferbilanz aktuell ein Plus von fast zehn Millionen Euro zu Buche schlägt, scheint so gar nicht zu den neuen Herausforderungen zu passen: Noch bleibt ja aber bis Ende August Zeit, um auf den internationalen Märkten ein weiteres Mal auf Beutezug zu gehen.  </pre>


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<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
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